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Fotowettbewerb

„Symbole für mein Leben mit MS“

Die Redaktion von msdialog bat die Leserinnen und Leser Fotos zu schicken, die ihr Leben mit der Erkrankung symbolisieren. Wunderbare Bilder wurden eingeschickt. Überzeugen Sie sich selbst! Alle Bilder finden Sie hier:


 
„Das Bild zeigt mich und meinen Sohn im Urlaub, wie wir die Wellenrutsche des Lebens voller Zuversicht und Freude trotz MS hinunterrutschen und zwar Hand in Hand.“
Werner (47), Diagnose 2001

 
„Mein Motto lautet: Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ein Geheimnis, aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.“
Monika (45), Diagnose 2003

 
„Beim MS-Stammtisch habe ich meine jetzige Freundin kennen und lieben gelernt.“
Stefan (35), Diagnose 1999

 
„So schön wie die Natur ist, so schön ist auchmein Körper, selbst wenn er krank ist.“
Gabriele (30), Diagnose 2007

 
„Aufgrund meiner Erkrankung habe ich mich für einen Hund entschieden. Er gibt mir Kraft. Ihm muss ich nichts erklären, auch wenn es mir einmal nicht gut geht.“
Konstanze (44), Diagnose 2002

 
„Meine Bilder habe ich selbst gemalt und dann abfotografiert. Meine Leidenschaft, das Malen, habe ich erst nach meiner Diagnose entdeckt. Inzwischen sind es mehr als 100 Bilder, zwei habe ich für Sie ausgesucht, weil sie meine neue Lebenssituation ausdrücken.“
Bausteine I: „Ich habe angefangen, alle Möglichkeiten zu ordnen.“

 
Bausteine II: „Ich baue mir eine neue Welt auf.“

Gabriele (57), Diagnose 2008

 
„Jeden Tag raus in die Natur zu können, das gibt mir Kraft.“
Hans-Joachim (58), Diagnose 1994

 
„Ich wollte vor der MS weglaufen“
Yvonne (32), Diagnose 2004

 
„Dieses zweigeteilte Haus steht symbolisch für meinen kranken Körper und den heilen Geist“
Patricia (31), Diagnose 2006

 
„Mein Lieblingsweg um den Seilersee in Iserlohn. An diesem See habe ich als Kind Fahrradfahren gelernt, am Anfang der MS wieder das Gehen trainiert. Heute schaffe ich knapp 3 Kilometer und bin glücklich, wenn es noch lange so weitergeht.“
Anja (39), Diagnose 1998

 
„gut behütet“
Elvira (60), Diagnose 2001

 
„Der Stern aus Knete wirkt wie eine Nervenzelle. Die unterschiedliche Dicke der gekneteten Strahlen verdeutlicht für mich das Auf und Ab der MS.“
Luise (25), Diagnose 2002

 
„Dieses Bild ist mein Symbol, da ich mich trotz Erkrankung von keinem steinigen Weg und hohen Berg abbringen lasse. Man darf nie den Mut verlieren!“
Dorothea (24), Diagnose 2008

 
„Ich bin ein Frischluft-Flummi, der am liebsten zu Fuß in der Natur unterwegs ist. Jetzt frage ich mich, wohin und wie lange tragen mich meine Füße noch? Hoffentlich noch sehr lange zu den vielen Orten, die ich noch so gerne besuchen würde!“
Gabriela (41), Diagnose 2009

 
„Urlaub auf unserer Lieblingsinsel Hiddensee. Dort kann man fast alles vergessen, auch die MS. Im Mittelpunkt stehen einzig und allein die Kinder.“
Britta (39), Diagnose 2009

 
„Grenzen aufheben!“
Rita (43), Diagnose 1998

 
„Easy Rider: Lebensfreude pur! Mit und trotz MS im Hier und Jetzt leben!“
Ruth (k. A.), Diagnose k. A.

 
„Das ist meine Wegwarte. Sie quetscht sich zwischen Steinplatten durch und blüht und blüht. Nichts kann sie stoppen. Sie lässt sich nicht unterkriegen. So wie ich!“
Gabrielle (50), Diagnose 2005

 
„Dieses Tattoo auf meinem linken Oberarm deutet auf Standhaftigkeit hin, charakterisiert volle Akzeptanz, symbolisiert Stärke und Toleranz. Wobei das Fieberthermometer die MS darstellt und ich bin der kampfbereite Löwe, der – egal wie rau die See sein mag – seit über 14 Jahren ungebrochenen Widerstand leistet.“
Lutz (45), Diagnose 1995

 
„Trotz der Schwere der Erkrankung ist mein kleiner Hund Nelly mein Freudenspender und Therapeut, denn er reißt mich auf den Tiefs.“
Helga (57), Diagnose 1996

 
„Das Pferd aus meiner Hippotherapie ist ein großes und starkes Tier, das mich bequem und sicher tragen kann und mir ein Gefühl der Natur vermittelt.“
Ute (49), Diagnose 2000

 
„Meine Bilder symbolisieren für mich die MS, weil sie für mich den Nagel auf den Kopf treffen, denn meine MS ist manchmal friedlich und manchmal wild ... manchmal echt anstrengend. Aber meistens ist alles gut.“
Kerstin (41), Diagnose 2006

 Brigitte (50), Diagnose 2003
„Dies war mein erster Urlaub seit der Diagnose, gemeinsam mit meiner Tochter. Ich bin diese Rundreise durch die Türkei mit etwas Angst angetreten, aber ich konnte mit der Reisegruppe gut mithalten. Das hat mir Mut gemacht, mich mit der MS auch weiter in der Welt herumzutreiben. Die MS ist für mich kein Hindernis mehr, in Zeiten, in denen es mir gut geht, meinen Koffer zu packen und ein paar Tage Weltenbummler zu spielen.“
 

 
„Der aufgerollte Farn wird bei den Maori in Neuseeland als Korn bezeichnet und das bedeutet Anfang, Ende und Wiederbeginn. Ich finde das sehr passend für das Leben mit der Krankheit.“
Heike (34), Diagnose 2005
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