Archiv für den Monat: Januar 2013

Interferon auch bei Kindern wirksam und sicher

Lyon (sr) – Meist wird eine Multiple Sklerose (MS) bei den Betroffenen zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr diagnostiziert. Allerdings können auch Kinder und Jugendliche eine MS bekommen. So geht man davon aus, dass ca. 3-5 % der MS-Patienten unter 16 Jahren und etwa 1 % unter 10 Jahren sind. Allerdings gibt es bisher weiterlesen…

Klinische Studie bestätigt Langzeitnutzen der Interferontherapie bei MS

Lyon (sr) – Eine hohe kumulative Dosis von bestimmtem Interferon sowie eine lange Behandlungsdauer ist bei Patienten mit Multipler Sklerose assoziiert mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit eines neuen Schubes, einer Behinderungsprogression oder eines Übergangs zu einer sekundär progressiven Form der MS (SPMS).Dies ist das Fazit des Vortrages zu den Ergebnissen einer Langzeitstudie, den Professor Dr. Ludwig weiterlesen…

Über Stürze

Ich habe das große Glück, mit ca.30-jähriger MS-Karriere (nur mit meinem Klapp-Stock) überall hinzukommen. Aber deshalb drängt sich zu oft ein Gefühl der Normalität auf, was mich zuweilen unvorsichtig werden lässt. Gestern wollte ich einen Rest Gemüsesuppe wegschütten. Auf dem Weg zum Abfalleimer verlor ich das Gleichgewicht, knallte mit dem Kopf an den Schrank und schüttete weiterlesen…

Schwindel bei MS intensiv behandeln

Manitoba (sr) – Schwindelgefühle, Störungen von Gleichgewicht und Koordination gehören im Verlauf einer Multiplen Sklerose (MS) zu den häufigsten Symptomen. Bisher gibt es allerdings nur wenige Untersuchungen zur Häufigkeit, zum Schweregrad und zu den Auswirkung von Schwindel auf die Lebensqualität der Betroffenen.Ein kanadisch/amerikanisches Wissenschaftlerteam hat nun diese Fragen näher untersucht. Dazu werteten sie Daten von weiterlesen…

Schützen Östrogene vor MS?

Lyon (sr) – Die Gabe von östrogenhaltigen Verhütungsmitteln zusätzlich zu Interferonen könnte den Verlauf einer Multiplen Sklerose (MS) möglicherweise positiv beeinflussen. Dies zeigen Daten, die Dr. Carlo Pozzilli vom MS-Zentrum der Sapienza Universität, Rom, Italien, auf dem diesjährigen Kongress des „Komitees für die Behandlung und Erforschung der MS“ (ECTRIMS) in Lyon präsentierte.Es ist schon länger weiterlesen…

Erfahrungsbericht von Angelika (55 Jahre) zur Therapietreue

DARMSTADT (Merck Serono) – Was motiviert auf Therapie zu bleiben? Multiple Sklerose ist schwer einzuschätzen. Geht es einem gut, heißt das nicht automatisch, dass die MS ruht. Oft entstehen neue Entzündungsherde, die der Patient nicht spürt, die aber Schäden anrichten können. Dagegen kann eine Therapie schützen. Allerdings nur, wenn Sie eingehalten wird. Lesen Sie hier, weiterlesen…