Archiv für den Monat: April 2013

Hallo Welt!

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Blockade des Fettsäurestoffwechsels in Immunzellen stoppt Krankheitsprogression bei Mäusen mit MS

San Diego (sr) – Blockiert man in Immunzellen die Fettsäure-Verbrennung zur Energiebereitstellung, kann man das Fortschreiten der Erkrankung im Mausmodell der Multiplen Sklerose (MS) verlangsamen. Prof. Marianne Manchester und ihre Mitarbeiterin Dr. Leah P. Shriver vom Skaggs Institut für Pharmazie der Universität San Diego untersuchten, wie Immunzellen im Zentralnervensystem Fettsäuren zur Energiegewinnung nutzen, wenn ihre weiterlesen…

Die Netzhaut-Dicke korreliert bei MS-Patienten mit der Krankheitsaktivität

Baltimore (sr) – Mit einer preiswerten, kurzen Untersuchung der Augen ist man in der Lage, das Ausmaß  der Nervenzell-Zerstörung bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) abzuschätzen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Prof. Peter A. Calabresi, Neurologe an der Johns Hopkins Universität in Baltimore, durchgeführt und kürzlich in der Fachzeitschrift „Lancet Neurology“ veröffentlicht hat. weiterlesen…

Mitmachen und Gewinnen: MS-Quiz im Newsletter

DARMSTADT (Merck Serono) – Heute möchten wir uns mit einer Gewinnspielfrage bei unseren treuen Lesern bedanken! Unser MS-Quiz bezieht sich auf die Inhalte der letzten Ausgaben und sollte daher für eifrige Leser zu beantworten sein. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir 10 x das Buch „Mein Schutzengel ist ein Anfänger“ von Maximilian Dorner.Wenn Sie den weiterlesen…

Fibrinogen als möglicher Auslöser der MS identifiziert

San Francisco (sr) – Forscher des Gladstone Instituts für Neurologische Erkrankungen um Dr. Katerina Akassoglou konnten im Tiermodell nachweisen, wie ein bestimmtes Eiweiß aus dem Blut in das Gehirn übertritt. Dort löst es Reaktionen aus, die ähnlich wie bei der Multiplen Sklerose (MS) mit der Zeit zur Zerstörung von Nervenzellen führt. “Wir konnten nachweisen, dass weiterlesen…

Läsionen an motorischen Fasern deuten auf erhöhtes MS-Risiko hin

Siena (sr) – Eine Reihe von klinischen Studien hat in den letzten Jahren gezeigt, dass eine frühzeitig begonnene krankheitsmodifizierende Therapie (idealerweise schon nach einem ersten klinisch isolierten Syndrom (KIS)) das Entstehen einer voll ausgebildeten Multiplen Sklerose (MS) verzögern kann. Eine Forschergruppe um Dr. Antonio Giorgio aus Siena hat nun untersucht, inwieweit der Ort des Auftretens weiterlesen…