Aktuell in der msdialog: Darf ich bitten?

DARMSTADT (Merck Serono) – Tanzen fördert Beweglichkeit, Ausdauer und Konzentration und sorgt dafür, dass Glückshormone im Körper ausgeschüttet werden. Für viele ist es daher ein liebgewonnenes Hobby – das man mit der Diagnose MS nicht zwangsläufig aufgeben muss. Dies beweisen das Tanzensemble „Pangea.unique dance” und Rollstuhltänzerin Andrea Borrmann. Andrea Borrmann hat schon immer gerne getanzt, egal ob auf Hochzeiten oder in der Disco. Seit 2005 ist sie auf den Rollstuhl angewiesen, und ihr Handicap hat sie zum Profisport gebracht: 2009 besuchte sie einen Rollstuhltanzworkshop und hat sich mittlerweile einen deutschen Meistertitel und den dritten Platz bei der Weltmeisterschaft in Standard und Latein ertanzt. Ganz so weit sind die sieben MS-Patientinnen, die bei Pangea.unique dance aktiv sind, noch nicht. Aber auch sie haben schon einige Auftritte mit Bravour gemeistert. Für die Frauen ist das Tanzen also viel mehr als ein Hobby: Sie sind selbstbewusster geworden, vor allem im Umgang mit der Erkrankung. Mehr über die Tanzgruppe Pangea.unique dance und Andrea Borrmann lesen Sie in der aktuellen msdialog.