Kategorie Archiv:Aktuelles

MS-Therapie: Neue Wege in der Immunologie

Merck informiert über zukünftige Therapiestrategien. Starke Pipeline adressiert ungedeckte Bedarfe. Mannheim, 22. September 2016 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, informierte anlässlich des 89. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) im Rahmen einer Presseveranstaltung über zukünftige Therapiestrategien bei Multipler Sklerose (MS). Das zunehmend komplexere Umfeld moderner MS-Therapien stellt eine Vielzahl von Behandlungsoptionen zur weiterlesen…

Europäische Arzneimittelagentur nimmt Antrag auf Marktzulassung von Merck für Cladribin-Tabletten an

Darmstadt, 18. Juli 2016 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute bekannt gegeben, dass die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Antrag des Unternehmens auf Marktzulassung für sein Prüfpräparat Cladribin-Tabletten zur Behandlung von schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) zur Prüfung angenommen hat. „Unser Antrag auf Marktzulassung für Cladribin-Tabletten untermauert unser kontinuierliches Engagement für die Behandlung der weiterlesen…

MS ist keine Erbkrankheit

Multiple Sklerose ist heute kein Hinderungsgrund mehr für eine Schwangerschaft. Da es dennoch offene Fragen gibt, sammelt ein bundesweites MS- und Schwangerschaftsregister die Erfahrungen von MS-Patientinnen. Ins Leben gerufen wurde das deutschsprachige Multiple Sklerose und Kinderwunsch Register (DMSKW) bereits im Jahr 2006 von der Neurologin PD Dr. Kerstin Hellwig, die als Oberärztin am St. Josef weiterlesen…

MS und Kinderwunsch

Etwa drei Viertel aller Patienten mit Multipler Sklerose (MS) sind Frauen. Die meisten sind im gebärfähigen Alter. Das sollte die Therapiewahl berücksichtigen. Denn nicht immer sind Schwangerschaften geplant. Eine Frage, die MS-Betroffene mit Kinderwunsch immer wieder bewegt, ist: „Wie sollte ein akuter Schub während der Schwangerschaft behandelt werden?“ Über diese Frage gab PD Dr. Kerstin weiterlesen…

Biomarker für Diagnose und Verlauf im Visier

Biomarker könnten in der Therapieentscheidung bei der Multiplen Sklerose (MS), ebenso wie für die Beurteilung des Therapieansprechens, wertvolle Hinweise geben. Das stellte Prof. Dr. Suhayl Dhib-Jalbut, New Brunswick, New Jersey (USA), auf der 67. Jahrestagung der American Academy of Neurology (AAN) in Washington in Aussicht. Er wies darauf hin, dass in klinischen Studien bislang radiologische, weiterlesen…