Der MS davonlaufen

DARMSTADT (Merck Serono) – Barbara hat ihr großes Ziel erreicht: sie ist den berühmten Paris-Marathon gelaufen. Nicht einmal Gleichgewichts- und Sehstörungen konnten sie davon abbringen, die Ziellinie zu überqueren.

„Bei Kilometer 40 hat mir ein älteres Paar zugerufen ‚Tu vas le-faire!‘ – du wirst es schaffen“, erzählt Barbara. Und das hat sie auch, obwohl sich ab Kilometer 25 ihre Sensibilitätsstörungen verstärkt haben und sie sich bis zu den Oberschenkeln taub fühlte. Sie findet, dass die Einstellung gegenüber einem Marathon nicht anders sein sollten, als die gegenüber ihrer Erkrankung: Positiv denken und kämpfen bis zum Schluss: „Aufgeben kann man immer noch, aber bis dahin muss man alles gegeben haben.“
Barbara war schon immer sportlich – früher spielte sie Volleyball. Doch als sie an MS erkrankte, musste sie damit aufhören. Als Alternative entdeckte sie das Laufen für sich. Nach jeder Trainingseinheit denkt sie daran, wie sie sich nach der Diagnose fühlte. Dass sie dachte, das Leben sei für sie vorbei: „Und jetzt bin ich so viel weiter.“

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