PatientIn „Katharina “ | 31. Juli 2017

Ich hatte 1999 einen Schub und Verdacht auf MS. Seit 2002 habe ich definitiv MS. Ich habe dann Medikamente in Form von Rebif genommen. Aufgrund von Kinderwunsch habe ich die Medikamente 2005 abgesetzt. Ich hatte nur die zwei Schübe 1999, 2002. Ich habe nun den Neurologen gewechselt (bisheriger ist in Ruhestand) und der neue rät mir zu einre Basistherapie. Ich bin hin und her gerissen und weiß ehrlich gesagt nicht was ich machen soll. So gehts mir gut. Ich habe aber auch gelesen, dass wenn man sehr lange keinen Schub hatte es in die schleichende MS übergehen kann.

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Deine Frage beantwortet

Carsten Sievers
Neurologe|30. Okt. 2018

Hallo Katharina,

Die Frage ob eine MS immer behandelt werden soll ist heute im weltweiten Konsens mit ja beantwortet. Grund ist das MS auch zwischen den Schüben aktiv ist. Man soll daher mindestens jährlich neurologische und MRT - Kontrollen durchführen, um eine Aktivität auch ohne Schübe zu erfassen . Tatsächlich soll eine Therapie auch den Űbergang in eine SPMS verzögern oder verhindern.

MfG

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