PatientIn „Tanja Rothhaar“ | 28. Jan. 2018

Ist das Einsetzen von „Mirena“ positiv oder eher negativ bezüglich meiner MS. Oder spielt eine Hormonspirale gar keine Rolle auf den Krankheitsverlauf. Ich bin 45 und leide seit 13 Jahren an MS.

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Deine Frage beantwortet

Dr. med. Detlev Schneider
Neurologe|01. Nov. 2018

Sehr geehrte Fr. Rothhaar,

Levonorgestrel (Mirena) als Intrauterinpessar mit einer Hormonabgabe ist eine von vielen Möglichkeiten der Empfängnisverhütung. Die sehr geringen Mengen an Gestagenen (Hormonen), die bei dieser Methode freigegeben werden, haben keinen Einfluss auf den Krankheitsverlauf einer MS. Zu berücksichtigen ist allerdings die Medikation, die für die MS verwendet wird. Man sollte abklären, ob eine Interaktionen der Wirkstoffe untereinander (u.A. eine Wirkungsabschwächung) bestehen kann, die dann mit einer Minderung des Empfängnisschutzes einhergeht.  

Eine schöne Übersicht findet sich auch auf unserer Seite zu diesem Thema: https://www.leben-mit-ms.de/ar...

Mit freundlichen Grüßen

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