PatientIn „Tessa“ | 17. Mai 2018

Guten Morgen,
Erstmal vielen Dank für die Möglichkeit mir von Ihnen einen Rat einzuholen ❤️.
Ich habe im Januar 2017 die Diagnose erhalten, erst Copaxone und dann ab Mai 2017 Tysabri. Trotzdem hatte ich seit der Diagnose und unter Tysabri 10 Schübe. Jetzt soll ich auf Ocrelizumab umgestellt werden, habe aber Bedenken wegen der noch nicht absehbaren Nebenwirkungen. Mein Allgemeinzustand ist nicht der beste und manchmal denke ich, das kommt von den starken Medikamenten. Ich habe Angst an einer Lungenentzündung, Krans oder anderen Begleiterkrankungen zu sterben oder durch Nebenwirkungen weniger Lebensqualität zu haben. Welche Meinung haben Sie zu Ocrelizumab?

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Deine Frage beantwortet

Carsten Sievers
Neurologe|05. Nov. 2018

Guten Tag Tessa,

Ich halte Ocrelizumab für eine gute Substanz bei hochaktiver MS, weil aus den Studien sehr vielversprechende Wirksamkeitsdaten vorgelegt wurden. Ich behandle bisher erst eine Patientin, die es bekommt, Probleme gibt es bisher nicht. Die Risiken der Substanz halte ich bei Einhaltung die Überwachungsvorschriften für beherrschbar. Da Natalizumab bei Ihnen nicht gut wirkt bietet sich eine auf B-Lymphozyten gerichtete Therapie wie Ocrelizumab ausserdem an.

MfG

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