PatientIn „Bonnielotte“ | 19. Mai 2018

Mein Vorgesetzter hat MS und ich bin deswegen als seine Stellvertretung eingegestellt worden. Wir verstehen und prima und er gibt auch Arbeit ab. Aber er ist leicht wütend, cholerisch und aufgebracht, Sitzungen bzw. Treffen stessen ihn... wie kann ich und auch der Arbeitgeber ihm helfen, besser damit umzugehen? Er hat 5 Std. von Vollzeit reduziert. Spricht die Perso seine Krankheit an oder legt ihm nahe, zur Reha zu gehen blockt er ab. Egal was die sagen, es ist immer nicht richtig.... was kann man da machen? Seine Arbeit macht er nach wie vor gut, ist aber einfach nicht mehr so belastbar.

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Deine Frage beantwortet

Carsten Sievers
Neurologe|05. Nov. 2018

Hallo Bonnielotte,

viele Menschen mit MS und eingetretenen Defiziten haben sekundäre depressive Störungen, die sich zB als aggressives Verhalten und in Ablehnung äußern können. Vielleicht kann man dem Kollegen ein mal vorsichtig fragen ob e rnchte etwasfür seinen seelische Ausgeglichenheit tun möchte, zB einen Psychiater oder Psychotherapeuten fragen.

Manche MS Patienten können Ihre Ausdauer durch das Medikament Fampridin verbessern.

MfG

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