Frohes Neues

Das SZ-Magazin hat es letzten Freitag thematisiert: Wie lange darf man jemandem eigentlich ein frohes neues Jahr wünschen? Gute Frage, da ich selbst den Beitrag mit genau diesem Wunsch beginnen wollte. Erleichternd für mich zu lesen, dass es dahingehend keine Regeln gibt. Entscheidend sei allein die Intention, also die Absicht, etwas zum Ausdruck zu bringen, was im Alltag oft zu kurz kommt: Nähe und Verbundenheit. Denn nachdem die Grußformeln auf ein unverbindliches „Hi“ und „Ciao“, wahlweise auch „Tschüß“, verkürzt wurden, bleibt unter dem Jahr wenig Gelegenheit für gute Wünsche.

Gute Wünsche
Dabei gibt es soviel, was man einander wünschen kann: das Festhalten an den eigenen Träumen, wertvolle Begegnungen, lustige Momente, Erfolgserlebnisse. Kurzum all das, was das Leben unverwechselbar und einzigartig macht. All das und noch viel mehr möchte ich Euch wünschen. Und dass es jemanden (oder etwas) gibt, der jeden von Euch bewahrt und beschützt. Ich habe dieses Weihnachten von meiner Tochter so einen Bewahrer und Beschützer geschenkt bekommen. Gerne teile ich seine Energie mit Euch – wenn auch nur per Foto.


Ich freue mich auf regen Austausch mit Euch. Das ist es, was ich mir von dem noch sehr jungen neuen Jahr wünsche.

Herzlich

Raphaela