Frühzeitig erkennen – erfolgreich behandeln: Broschüre zu Untersuchungsmöglichkeiten bei MS

DARMSTADT (Merck Serono) – Lumbalpunktion, evozierte Potentiale, MRT – Begriffe wie diese schüchtern ein. Es ist deshalb ratsam, sich bereits bei Verdacht auf MS zu informieren, welche Untersuchungen anstehen, warum sie notwendig sind und was genau dabei geschieht. Dann entpuppen sich bedrohlich anmutende Wortungetüme schnell als nützliche Diagnoseschritte.Liegt der Verdacht auf MS vor, ist eine umfassende Diagnostik unerlässlich: Einerseits um symptomatisch ähnliche Erkrankungen auszuschließen, andererseits um Gewissheit zu erlangen und schnellstmöglich mit der Therapie zu starten – denn das kann sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Zur Diagnose von MS werden sowohl klinische Kriterien, wie etwa die Untersuchung der Reflexe, als auch technische Untersuchungsmethoden herangezogen. Zu Letzteren zählt zum Beispiel die Magnetresonanztomografie (MRT), mit der gemessen wird, wie Gewebe sich in einem starken Magnetfeld verhält. So lassen sich akute Entzündungsvorgänge nachweisen. Zur Diagnosesicherung wird außerdem Zusatzdiagnostik herangezogen; dabei können etwa durch Blutuntersuchungen andere Krankheiten ausgeschlossen werden.Welche weiteren Untersuchungsverfahren es gibt, um MS frühzeitig zu erkennen und wie diese funktionieren, erfahren Sie in der Broschüre „Untersuchungsmöglichkeiten“, die unter der MS-Infoline 0800 732 43 44 kostenlos erhältlich ist.