In der aktuellen msdialog: Immer im Bilde sein

DARMSTADT (Merck Serono) – Das MRT (= Abkürzung für Magnetresonanztherapie) ist ein wichtiges Instrument, um MS zu diagnostizieren. Wie genau dieses bildgebende Verfahren funktioniert, wird in der Ausgabe 1/2012 der msdialog erläutert.Bei Hinweisen auf Multiple Sklerose werden in erster Linie Kopf und Wirbelsäule mittels Magnetresonanztherapie unter die Lupe genommen. Die Patienten werden dabei in „die Röhre“, also das MRT-Gerät geschoben, mit dessen Hilfe die MS-spezifischen Plaques eindeutig identifiziert werden können. Das Verfahren wird nicht nur zur Diagnose, sondern auch zur Verlaufskontrolle der Erkrankung eingesetzt. Beim ersten Mal empfinden viele die Untersuchung als unangenehm, weil es in der Röhre eng und laut ist – später gewöhnen sich die meisten daran. Mehr zum MRT-Verfahren lesen Sie jetzt in der ersten msdialog diesen Jahres, der MS-Patientenzeitschrift von Merck Serono.Das Heft erscheint dreimal jährlich (Februar, Juni und Oktober), liegt in neurologischen Praxen aus und kann hier kostenlos abonniert werden.