Bericht Auszeichnung 2015

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Berlin, 26. Februar 2016 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat im Rahmen der Abendveranstaltung des 12. Interaktiven MS-Symposiums persönliche Auszeichnungen für außergewöhnliche Arbeit verliehen: Stellvertretend für ihre gesamte Berufsgruppe wurden zehn Frauen zur „MS-Schwester des Jahres 2015“ gekürt. Mit der Auszeichnung werden bereits zum achten Mal in Folge das persönliche Engagement und die herausragende Pflege der MS-Schwestern gewürdigt. Sie nehmen bei der Therapie der Multiplen Sklerose eine Schlüsselrolle für ihre Patienten ein: Sie sind wichtige Ansprechpartner und arbeiten eng mit dem behandelnden Arzt zusammen.

Die Schirmherrin des Wettbewerbs, Dr. med. Alaleh Raji, Fachärztin für Neurologie, Leiterin Neurozentrum Hamburg, hob den Stellenwert einer langfristigen und kontinuierlichen MS-Therapie hervor: „MS-Schwestern leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Therapietreue und unterstützen uns Ärzte dabei, die Behandlung so effektiv und wirksam wie möglich zu gestalten.“ Unter dem Motto „Jeden Tag aufs Neue motiviert!“ waren Patienten und Neurologen aufgerufen, ihre MS-Schwester zu nominieren. Stephanie Bessner, Johann Christoph Schernau und Monica Wyatt – selbst von MS betroffen – überreichten die Auszeichnung und laudatierten.

Über die Auszeichnung zur „MS-Schwester des Jahres 2015“ freuen sich:

  • Antje Ahke-Bachmann (Ökumenisches Hainich-Klinikum Mühlhausen, Mühlhausen)
  • Nadine Denkinger (Nervenfachärztliche Gemeinschaftspraxis, Ulm)
  • Yvonne Döhr (Neurologische Gemeinschaftspraxis Dipl.-Med. Thiele, Dipl.-Med. Zirzow)
  • Sylvia Felsch (Kreiskrankenhaus Prignitz, Klinik für Neurologie, Prignitz)
  • Isabel Jennewein (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Patrick Thilmann und Dr. Lennart Thilmann, Mannheim)
  • Huanita Molitor (freiberufliche MS-Schwester, Düren)
  • Ursula Schreier-Simons (Neurologicum Aachen, Neurologische Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. med. Till Waberski und Prof. Dr. René Gobbele, Aachen)
  • Katja Sebald (NeuroPoint Ulm, Praxis Dr. med. Michael Lang und Kollegen, Ulm)
  • Angela Walter (Asklepios Klinikum, Brandenburg)
  • Heike Wildangel (DRK Kamillus Klinik, Asbach)

Die Laudatoren nutzten die Gelegenheit, um die Arbeit der MS-Schwestern zu würdigen. „Sie sind für uns mehr als nur Ansprechpartner: Sie schaffen Vertrauen, bieten eine emotionale Stütze und motivieren uns jeden Tag aufs Neue. Dafür wollen wir uns bedanken“, so Monica Wyatt. Die qualifizierten MS-Schwestern stehen den Patienten unter anderem im Rahmen des RebiSTAR-Service von Merck zur Seite.

Von Juli bis Dezember 2015 konnten Neurologen und MS-Patienten „ihre“ MS-Schwester nominieren. Die Abstimmung erfolgte unter anderem über den Internetauftritt www.leben-mit-ms.de.
Der Wettbewerb wurde im Jahr 2008 von Merck in Kooperation mit der Zeitschrift „Heilberufe“ des Springer-Verlags und dem NeuroCentrum Odenwald ins Leben gerufen, um die Arbeit von MS-Schwestern öffentlich zu würdigen.

Ausgezeichnet – die zehn MS-Schwestern des Jahres 2015 am 26.02.2016 in Berlin
MS-Schwestern des Jahres 2015

Auf dem Foto v.l.n.r.: Dr. med. Michael Hübschen (medizinischer Direktor, Merck),
Dr. med. Alaleh Raji (Neurozentrum Hamburg), Antje Ahke-Bachmann (Ökumenisches Hainich-Klinikum Mühlhausen), Yvonne Döhr (Neurologische Gemeinschaftspraxis Dipl.-Med. Thiele, Dipl.-Med. Zirzow), Sylvia Felsch (Kreiskrankenhaus Prignitz, Klinik für Neurologie, Prignitz), Isabel Jennewein (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. med. Patrick Thilmann und Dr. med. Lennart Thilmann, Mannheim), Huanita Molitor (freiberufliche MS-Schwester, Düren), Ursula Schreier-Simons (Neurologicum Aachen, Neurologische Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. med. Till Waberski und Prof. Dr. med. René Gobbele, Aachen), Stephanie Beßner (Laudatorin und MS-Betroffene), Johann Christoph Schernau (Laudator und MS-Betroffener), Monica Wyatt (Laudatorin und MS-Betroffene); Katja Kupfer-Geißler (Springer Medizin Verlag GmbH, Chefredakteurin Heilberufe – Das Pflegemagazin); MS-Schwestern Nadine Denkinger (Nervenfachärztliche Gemeinschaftspraxis, Ulm), Katja Sebald (NeuroPoint Ulm), Angela Walter (Asklepios Klinikum, Brandenburg) und Heike Wildangel (DRK Kamillus Klinik, Asbach) jeweils ohne Bild.