MS-Schwester des Jahres 2016

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MS-Schwestern des Jahres 2016 ausgezeichnet

  • Wettbewerb stand unter dem Motto „Selbstständig sein. Freiheit ge-nießen.“
  • Neurologen loben wertvolle und unverzichtbare Arbeit der MS-Schwestern

Frankfurt, 10. März 2017 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologie-unternehmen, hat im Rahmen der Abendveranstaltung des 13. Interaktiven MS-Symposiums persönliche Auszeichnungen für außergewöhnliche Arbeit verliehen: Stellvertretend für ihre gesamte Berufsgruppe wurden zehn Frauen zur „MS-Schwester des Jahres 2016“ gekürt. Mit der Auszeichnung werden bereits zum neunten Mal in Folge das persönliche Engagement und die herausragende Pflege der MS-Schwestern gewürdigt. Sie nehmen bei der Therapie der Multiplen Sklerose eine Schlüsselrolle für ihre Patienten ein: Sie sind wichtige Ansprechpartner und unterstützen die Patienten zusätzlich neben dem Arzt.
„Die Vielzahl der heute zur Verfügung stehenden Therapieoptionen zur Behandlung der MS macht es für Betroffene zunehmend schwieriger, sich zu orientieren. Eine umfassende und kenntnisreiche ärztliche Beratung wird daher immer wichtiger. Die MS-Schwestern stehen den Patienten ab Therapiebeginn zur Seite, schaffen Ver-trauen und bieten eine emotionale Stütze. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Therapietreue – ergänzend zur ärztlichen Aufklärung“, betonte auch der Schirmherr des Wettbewerbs zur MS-Schwester des Jahres 2016, Professor Dr. med. Jürgen Faiss, Chefarzt Kliniken für Neurologie Lübben und Teupitz der As-klepios Fachkliniken Brandenburg GmbH.

In einem Leben mit Multiple Sklerose ist ein normaler Alltag manchmal schwer mög-lich. Hier engagiert sich Merck unter dem Motto „Endlich wieder Freiheit spüren. Endlich wieder ich.“ für mehr Lebensqualität und Selbstbestimmung der Patienten. Viele MS-Betroffene empfinden gerade die häufige regelmäßige Medikamentenein-nahme und die aufwendigen Kontrollen als belastend. In dieser schwierigen Situati-on stehen MS-Schwestern den Patienten ab Therapiebeginn zur Seite und motivie-ren sie, die Behandlung fortzusetzen. Sie schaffen Vertrauen und bieten eine emo-tionale Stütze.

Über die Auszeichnung zur „MS-Schwester des Jahres 2016“ freuen sich:

  • Anja Arns (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. Michael Meyer und Oliver Merse, Recklinghausen)
  • Yvonne Döhr (Neurologische Gemeinschaftspraxis Dipl.-Med. Thiele, Dipl.-Med. Zirzow, Ueckermünde)
  • Silke Freier (Neurologie am Windberg, Dr. med. Dirk Freier, Freital)
  • Michaela Graf (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. med. Roland Roth, Brigitte Schmitt-Roth, Prof. Dr. med. Markus Weih, Nürnberg)
  • Nadja von der Heyde (Neurozentrum Bielefeld, Praxis Dres. Böhringer und Partner, Bielefeld)
  • Anja Kanzler (Gemeinschaftspraxis Dres. Heuberger und Gmeiner, Nürn-berg)
  • Nicole Krause (Gemeinschaftspraxis Dres. Martin und Birgit Güllekes, Duis-burg)
  • Huanita Molitor (freiberufliche MS-Schwester, Düren)
  • Ursula Schreier-Simons (Neurologicum Aachen, Neurologische Gemein-schaftspraxis Prof. Dr. med. Till Waberski und Prof. Dr. med. René Gobbe-le, Aachen)
  • Angela Walter (Asklepios Fachkliniken Brandenburg)

Start des Wettbewerbs war der Welt MS-Tag am 25. Mai 2016. Bis zum 30. No-vember 2016 konnten die Patienten und Neurologen abstimmen – unter anderem über den Internetauftritt www.leben-mit-ms.de. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2008 von Merck in Kooperation mit der Zeitschrift „Heilberufe“ des Springer-Verlag ins Leben gerufen, um die Arbeit von MS-Schwestern öffentlich zu würdigen.

Relevantes und Interessantes rund um MS.
Informieren Sie sich und diskutieren Sie hier:
www.leben-mit-ms.de
www.onmeda.de/special/multiple-sklerose
www.facebook.com/MSLeben

 

 


Ausgezeichnet – die zehn MS-Schwestern des Jahres 2016 am 10.03.2017 in Frankfurt am Main
Auf dem Foto v.l.n.r.: Gregor Henn (Springer Medizin Verlag GmbH), Dr. med. Michael Hübschen (medizinischer Direktor, Merck), Anja Arns (Nervenärztliche Gemeinschafts-praxis Dres. Michael Meyer & Oliver Merse, Recklinghausen), Silke Freier (Neurologie am Windberg, Freital), Michaela Graf (Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. med. Roth, Fr. Schmitt-Roth, Prof. Dr. med. Weih, Nürnberg), Nadja von der Heyde (Neurozentrum Bielefeld, Praxis Dres. Böhringer & Partner, Bielefeld), Anja Kanzler (Gemeinschaftspraxis Dres. Heuberger und Gmeiner, Nürnberg), Nicole Krause (Praxis Dres. Martin und Birgit Güllekes, Duisburg), Huanita Molitor (Freiberufliche MS-Schwester, Düren), Ursula Schrei-er-Simons (Neurologicum Aachen, Neurologische Gemeinschaftspraxis Prof. Dr. med. Till Waberski und Prof. Dr. med. René Gobbelé, Aachen), Angela Walter (Asklepios Fachklini-ken Brandenburg), Professor Dr. med. Jürgen Faiss (Chefarzt Kliniken für Neurologie Lübben und Teupitz der Asklepios Fachkliniken Brandenburg GmbH); es fehlt: MS-Schwester Yvonne Döhr (Neurologische Gemeinschaftspraxis, Dipl.-med. Thiele und Zir-zow, Ueckermünde)

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Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Thera-pien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wis-senschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2016 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,0 Milliarden Euro.
Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Per-formance Materials auftritt.
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