MS-Therapie: Neue Wege in der Immunologie

Merck informiert über zukünftige Therapiestrategien. Starke Pipeline adressiert ungedeckte Bedarfe.

Mannheim, 22. September 2016 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, informierte anlässlich des 89. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) im Rahmen einer Presseveranstaltung über zukünftige Therapiestrategien bei Multipler Sklerose (MS). Das zunehmend komplexere Umfeld moderner MS-Therapien stellt eine Vielzahl von Behandlungsoptionen zur Verfügung. Dennoch besteht bei vielen MS-Patienten ein großer ungedeckter Bedarf – sogenannte „unmet needs“ – vor allem im Hinblick auf Sicherheit, Wirksamkeit und Therapielast. „Letztendlich strebt die MS-Forschung eine Heilung der Multiplen Sklerose an. Der Fokus unseres Engagements sollte darauf liegen, den größtmöglichen Nutzen einer Therapie für die Patienten zu erzielen und gleichzeitig die Risiken so gering wie möglich zu halten“, betonte Professor Dr. med. Peter Rieckmann, SozialStiftung Bamberg, Klinikum am Bruderwald, im Rahmen der Veranstaltung.
„Im Idealfall lässt eine Therapie die Patienten ihre Krankheit im Alltag vergessen“, ergänzte der Neurologe. Zukünftige Therapieoptionen – z. B. mit Immunmodulatoren – sollen sich demnach noch stärker auf die Patientenbedürfnisse konzentrieren. Hierbei gilt es besonders, die therapeutische Last im Alltag der MS-Patienten zu verringern. Gelingen könnte dies mit Behandlungsoptionen, die sich durch einen geringen Monitoring-Aufwand sowie eine einfache, patientenfreundliche Darreichungsform – z. B. über Kurzzeit-Einnahmephasen – auszeichnen.
Mit der Erfahrung aus mehr als 20 Jahren erfolgreicher MS-Forschung stellt sich Merck der Herausforderung. Dass der Patient immer im Vordergrund steht, untermauern die aktuellen Pipeline-Projekte, die mit innovativen Weiterentwicklungen gerade im immunologischen Therapiegebiet aufwarten. Potentiell könnten daraus in den nächsten vier Jahren fünf neue Wirkstoffe entstehen.

Über Merck
Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien
weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2015 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 12,85 Milliarden Euro.
Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

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